Bürogemeinschaft Hamburg Kosten

Viele Gründe sprechen dafür, den heimischen Esstisch für einen externen Bürotisch zu verlassen oder sein Unternehmen direkt mit einem professionellen Office zu starten. Die Ausgabenseite mit zusätzlichen Kosten zu belasten fällt hingegen schwer – nicht zuletzt, wenn man sich gerade am Beginn der Selbstständigkeit oder in einer teuren Großstadt wie Hamburg befindet. Auch wenn es ganz ohne Kosten nicht geht, bleibt die kostengünstigste Lösung als Untermieter in eine bestehende Bürogemeinschaft einzusteigen.

1) Überschaubare Ausgaben
Ein eigenes Büro einrichten kosten viel Geld und viel Zeit. Aber Geld und Zeit sind zwei Ressourcen, mit denen Einzel- und Jungunternehmer nicht gerade großzügig umgehen sollten. Daher bietet es sich in vielen Fällen an, sich in eine bereits bestehende und funktionierende Struktur einzumieten. So bleibt die finanzielle Belastung überschaubar.

2) Finanziell flexibel
Bei der Suche nach dem eigenen Büro kommt gerade in großen Städten erschwerend hinzu, dass passende Gewerbeflächen rar, teuer und schwer zu finden sind. Die Mietverträge für Gewerbeimmobilien haben es oftmals in sich. Neben einer langfristigen Mietbindung kommen gelegentlich teure Übernahmeregelungen zum Tragen. Wer finanziell flexibel bleiben möchte oder muss – es gibt immer eine Gurkenzeit… – der ist mit dem Einstieg in eine geteilte Bürogemeinschaft besser beraten.

3) Nutze deine Zeit
Bei dem Modell des Shared Office gibt es idealerweise einen verantwortlichen Hauptmieter, der sich um alle Mietangelegenheiten kümmert und für funktionierende Abläufe sorgt – von der defekten Kaffeemaschine bis hin zur Büroreinigung. Das ist viel Klein- und Orgakram, der Zeit (und leider auch Nerven…) kostet. Und Zeit, das wissen wir, ist einfach zu kostbar! Also nutze die Infrastruktur und den Service einer Bürogemeinschaft und verwende deine Kapazitäten lieber für die Skalierbarkeit deines Unternehmens. 

4) Erspare dir Fehlkäufe
Shared Office? Ist ja alles schön und gut, aber ein eigenes Büro bleibt dennoch dein anvisiertes Ziel? Ja, wunderbar! Schließlich steht hinter allem der Anspruch auf Wachstum! So entstand auch k33 – mit dem Bedarf an zusätzlichen Arbeitsplätzen und dem Willen zu mehr Professionalität. Dann nutze das geteilte Büro als einen ersten Schritt in Richtung eigenes Büro und vermeide Fehlinvestitionen!
Miete dir vorübergehend einen Arbeitsplatz in einem Shared Office und finde heraus, welche Must-haves dir für deine künftige Immobilie wichtig sind. Vielleicht stellst du fest, dass dir eine zentrale Lage weniger bedeutet, als du dachtest. Vielleicht brauchst du eine größere Küche, aber keinen Meetingraum? Wie kommst du mit der Einrichtung zu recht? Fehlt dir hier etwas?

5) Bürogemeinschaft oder Coworkingspace?
Du kennst die Vorteile einer Bürogemeinschaft, glaubst aber, dass es als Mieter in einem Business Center oder Coworking Space günstiger ist? Eine simple Antwort auf diese Frage liefert das unterschiedliche Geschäftsmodell beider Anbieter. Die großen Locations sind gewinnorientierte Unternehmen. In einer Bürogemeinschaft dagegen geht es grundlegend um das gemeinsame Arbeiten und Kosten teilen – dem Gewinn steht also lediglich die Kostendeckung gegenüber.
Noch nicht überzeugt? Dann hilft eventuell die Beantwortung folgender Fragen bei deiner Entscheidungsfindung:

  • Wie viele Arbeitsplätze brauche ich für mein Unternehmen? Gibt es „Mengenrabatt“?
  • Benötige ich zusätzliche, kostenintensive Serviceleistungen wie Empfang oder eine Post- / Telefonzentrale?
  • Wie wichtig ist mir Privatsphäre?
  • Bin ich an verbindlichem Miteinander interessiert oder suche ich eine Vielzahl an Kontakten?
  •  Bin ich leicht ablenkbar?
  • Wie seriös will ich nach Außen auftreten?

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